Wandgestaltung im Rahmen des Kunstprojekts FLOW

Im Rahmen des Kunstprojekts FLOW entstand dieses großflächige Mural in Hilden.

Der Projekttitel Flow oder Fluss beschreibt einen Idealzustand, welcher das Loslösen von sämtlichen Gedanken während einer Tätigkeit beschreibt.

Das städteübergreifende Kunstprojekt beinhaltete die Konzeption, Akquise von Sponsoren, das Einholen von Genehmigungen für die Bemalung der Wände, Erstellen von Entwürfen und Umsetzung von drei großformatigen Wandbildern.

In Hilden, Witten und Wuppertal wurde jeweils ein Graffiti-Workshop für Jugendliche oder Flüchtlinge und jeweils ein Mural in Zusammenarbeit mit einem lokalen Künstler realisiert. Im Projekt beteiligte Künstler waren neben Norman Schlegel und Dominik Hebestreit noch Megx, Choko und Timothy Santore. Das Gürteltier-Mural in Hilden, der Buckelwal mit Krake auf der Fassade der Stadtgalerie Witten und ein Alligator auf einer Fassade in Wuppertal Wichlinghausen entstanden im Rahmen dieses Projekts. Das Projekt wurde zur Hälfte durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert und durch weitere Förderer und Sponsoren finanziert.

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Within the framework of the FLOW art project, we sprayed this large-scale mural in Hilden.

The project title Flow describes an ideal state, which describes the detachment of all thoughts during an activity.

The cross-city art project included the conception, acquisition of sponsors, the obtaining of permits for the painting of the walls, the creation of designs and the realization of three large-format wall paintings.

In Hilden, Witten and Wuppertal, a graffiti workshop for young people or refugees and a mural in collaboration with a local artist was realized. In the project involved artists were besides Norman Schlegel and Dominik Hebestreit still Megx, Choko and Timothy Santore. The belt animal mural in Hilden, the humpback whale with octopus on the facade of the Stadtgalerie Witten and an alligator on a façade in Wuppertal Wichlinghausen were created as part of this project. Half of the project was sponsored by the Ministry of Family, Children, Youth, Culture and Sport of the State of North-Rhine Westphalia and financed by other sponsors.